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Darmstädter
Echo: "...
das ist ja wohl der Gipfel - die Parodie der Parodie."
"... zumal Dinkel keine
Möglichkeit ungenutzt lässt, um mit Worten zu spielen, Klänge und Anklänge
umzumünzen und verbale Kammer-Equilibristik zu betreiben."
Darmstädter Tagblatt:
"... dabei gelingt es Dinkel immer
wieder, die Zuhörer zu einem zwanglosen Dialog mit ihm anzuregen."
Frankfurter Allgemeine (FAZ):
"... Einen Epigrammatiker und das
Sprachmaterial bewusst reflektierenden Dichtungsingenieuer könnte man
Dinkel nennen ... indem er seine kabarettistisch anmutenden Späße ganz
auf verblüffend erkenntnisträchtige Wortspiele zuspitzt: Kalauer und Slapstick
nicht als Frozzelei allein, sondern als Distanzierung und Weltgenuss zugleich."
Darmstädter
Echo: "...
viel Alltägliches und Menschliches, das Gefühls- und Verstandesasoziationen
in seinen Zuhörern weckt, rührt Peter Dinkel um, psychologisch gekonnt."
Darmstädter
Echo: "...
solche Gedanken sind je nach Stimmungslage lyrisch, besinnlich, frech,
kapriziös, melodisch - Dinkel jongliert mit Worten, Silben, Rhythmen ...".
Darmstädter Wochenblatt:
"... großen Publikumserfolg hatten
die "Alltagsfliegen" Schmidt/Dinkel bei ihrer 'Magazinnober'-Premiere
in der vollbesetzten Kleinkunstkneipe 'Globus'."
Darmstädter
Echo: "...
Besonders präzise und durch einen sicheren Stil gestützt bot Peter W.
Dinkel seine kleinen Gedichte, die von zeitlos-allgemeingültigen Weisheiten
durchsetzt sind."
Darmstädter
Tagblatt: "...
köstlich der heinerdeutschende Dinkel, der nach seinen vorzüglichen Mundartkollegen
sicher dem Ganzen in Wixhausen die Krone aufsetzte."
Darmstädter
Tagblatt:
"...
Dass dieser Abend ein schönes Erlebnis wurde, war sicher auch auf die
Mattscheibenreklame des Dritten Hessischen Fernsehens zurückzuführen.
Peter Dinkel, bereits mit zwei Büchern und im Rundfunk aktiv als Kabarettist
... zeigt seine Qualitäten nicht nur als humoriger Mundartdichter, sondern
auch als hervorragender Bänkelsänger und heimst Beifallstürme ein."
Weitere
Kritiken und Presseberichte auf den Folgeseiten.

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